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Auftakt zur Sternsingeraktion 2018

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Über 50 Kinder trafen sich am 18.11 im Gemeindezentrum in Nordenstadt, um sich gemeinsam auf die Sternsingeraktion vorzubereiten. Hierbei wurde gesungen, gespielt und ein Film geschaut, welcher über das diesjährige Motto informiert: „Gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“. 

Vom 12. bis zum 14. Januar werden Kinder in unseren Kirchorten von Haus zu Haus gehen. Und das nicht nur, um Segen zu bringen, sondern auch um selbst ein Segen zu sein! Die durch die Sternsingeraktion eingebrachten Spenden werden gegen die ausbeuterische Kinderarbeit in Indien und vielen anderen Ländern unserer Welt verwendet. Sie sollen dazu beitragen, dass arbeitende Kinder regelmäßig zur Schule gehen und mehr Freizeit genießen können.

 

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Text: Franzi Schindling Foto: Franzi Schindling/ Sternsinger.de


 

Wer gerne noch bei der Sternsingeraktion 2018 mitmachen möchte, kann sich gerne hier, per E-Mail () oder telefonisch unter 06122 588670 anmelden!

Sie möchten von den Sternsingern besucht werden? Ab dem ersten Advent können Sie sich in den Listen eintragen, welche in den Kirchen ausliegen oder telefonisch oder über diesen Link anmelden.

Nähere Infos zum Thema Kinderarbeit: Kinderarbeit

Sternsinger bringen in alle Kirchorte den Segen

Auringen

Auringen

Verkleidet als königliche Hoheiten und Sternenträger machten sich die Kinder und Jugendlichen der Pfarrei St. Birgid bei teils eisigen Temperaturen auf den Weg, um in allen Orten unseres Pfarreigebiets in die Wohnungen, Kliniken, Geschäfte und Häuser zu ziehen und Spenden für Kinder in Not zu sammeln. Der Aufwand hat sich gelohnt: Insgesamt kam aus Spenden und Kollekten die stolze Summe von 16961,71 Euro zusammen. Herzlichen Dank unseren Sternsingern und den Betreuern, die die Aktion zum Erfolg geführt haben, und einen ebenso herzlichen Dank allen Spendern und Unterstützern, die unseren jungen Gemeindemitgliedern die Türen geöffnet haben.

Sonnenberg

Sonnenberg

 

„Wir können froh sein, dass wir so viele von euch hier haben. Ihr bringt nicht nur den Segen des menschgewordenen Gottes, sondern sammelt auch Geldspenden für Kinderhilfsprojekte in anderen ärmeren Ländern“, begrüßten die Pfarrer und Pastoralteammitarbeiter die Sternsinger in den Gottesdiensten. Hier stellten die Kinder und Jugendlichen das diesjährige Motto der Aktion, „Segen bringen, Segen sein – Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit“, vor.

Erbenheim

Erbenheim

In diesem Jahr unterstützt die Sternsingeraktion das Land Kenia, wo der Klimawandel besonders spürbar ist. Im Rahmen einer Präsentation wurden in den Messen Bilder aus dem afrikanischen Land gezeigt. Besonders in der Turkana-Region leiden die Menschen unter dem ausbleibenden Regen. Das Wasser des Turkana-Sees verdunstet und wird dadurch immer salziger, so dass die Fischer nichts mehr fangen. Auch mangelt es an Schulen in der Region. Hier möchte das Kindermissionswerk unter anderem Abhilfe schaffen.

Delkenheim

Delkenheim

Besucht wurden neben den vielen Wohnungen und Häusern auch die Kliniken im Aukammtal, wo die Sternsinger unter anderem von Klinikseelsorgerin Beatrix Buballa-Herok empfangen wurden und  die Stationen und den Speisesaal besuchten. Ihre Aufwartung machten die königlichen Hoheiten von St. Birgid auch dem hessischen Kultusminister, Alexander Lorz. Im Ministerium trafen sie die Sternsinger von St. Bonifatius und Peter und Paul.

Bierstadt

Bierstadt

Den Sternsingern hatten sich in diesem Jahr viele Kommunionkinder angeschlossen. Trotz der Grippewelle kamen zahlreiche Kinder und Jugendliche für den guten Zweck zusammen. Auch Sebastian Harm, der erst einen Tag vorher von einem Neuseeland-Aufenthalt zurückgekehrt war, machte trotz Jetlags mit. An vielen Kirchorten wurden die Sternsinger mit einem leckeren Mittagessen verwöhnt. Vielen Dank allen Köchen!

Nordenstadt

Nordenstadt

Text: GB/Fotos: Czichos, Schmidt-Quack, Buballa-Herok, Winter, Reinke, Hahn, GB

Kliniken

Kliniken

Brief aus Aleppo

Anlässlich des Weltjugendtages 2005 kamen 70 junge Syrer nach Christ König Nordenstadt. Seitdem hält Familie Maier immer noch Kontakt nach Syrien. Anbei ein erschütternder Bericht aus Aleppo von Dr. Nabil Antaki:

Brief Nr. 27 der Blauen Maristen aus Aleppo vom 17. Sept. 2016
Übersetzung des französischen Originals

Aufbegehren und Mitleiden

Der zwischen Russen und Amerikanern  ausgehandelte Waffenstillstand ist jetzt seit fünf Tagen in Kraft. Bis jetzt wird er  eigentlich eingehalten. Die muslimischen Aleppiner konnten das Fest Eid al Adha (Opferfest) in den Straßen und öffentlichen Parks feiern ohne Angst zu haben vor Mörsern oder Gasflaschen, gefüllt mit Nägeln und Sprengstoff, welche die Rebellen nun seit vier Jahren und zwei Monaten auf Aleppo abwarfen und alle Tage viele Opfer forderten. Bis jetzt gab es kein Blutbad mehr wie vor 70 Tagen beim Fest Eid al Fitr, als die Mörsergranaten, abgeschossen auf zivile Wohngebiete und auf die Straßen voll mit feiernden Familien, Dutzende Tote – hauptsächlich Kinder – forderten. Aber die Aleppiner sind auf der Hut. Sie sind skeptisch hinsichtlich einer Verlängerung des Waffenstillstands, da dieser nicht die beiden Gruppen Daesh (IS = Islamischer Staat) und Al Nosra umfasst, die von der internationalen Gemeinschaft als Terroristen betrachtet werden.

Die Situation ist in letzter Zeit sehr kompliziert geworden. Der Konflikt in diesem Gebiet hat jetzt internationalen Charakter angenommen. Während die Türkei jahrelang die Terroristen unterstützten, indem sie diesen ihre Grenzen öffnete und sie mit Waffen versorgte, ist sie jetzt direkt auf syrischem Gebiet aktiv. In der Tat ist ihre Armee in syrisches Gebiet eingedrungen (ohne Zustimmung von Syrien, das ein souveräner Staat und Gründungsmitglied der UNO ist), um angeblich Daesh (IS) zu bekämpfen, aber in Wirklichkeit um  hauptsächlich die kurdischen Milizen zu bekämpfen, welche  im Grenzstreifen auf der syrischen Seite südlich der Türkei mehrere Dörfer und Städte unter Kontrolle halten. Diese Milizen werden von den Amerikanern, welche im Prinzip die Verbündeten der Türkei sind, unterstützt, beraten und bewaffnet. Eine verfahrene Situation.

Andererseits gestehen die Amerikaner ein, dass sie im Osten Syriens bei Hassake eine Basis mit Spezialeinheiten haben. Schließlich spricht niemand mehr über die Wiederaufnahme von Verhandlungen und die Positionen bleiben unverändert verhärtet.

Aleppo, unsere Stadt, leidet immerfort. Die westlichen Medien machen sie zum medialen Schaufenster des Konflikts. Die Aleppiner würden lieber auf dieses Renommee verzichten. Sie leiden seit vier Jahren und können es kaum erwarten, dass dieser Albtraum zu Ende geht. Sie sind empört wenn die Medien nur von dem Leid der Zivilbevölkerung in einigen von den Rebellen und Terroristen kontrollierten Stadtteilen berichten, die zusammen 250 000 Einwohner zählen. Das Leid von eineinhalb Millionen Menschen im Westen der Stadt wird mit Schweigen übergangen. Sie sind aufgebracht durch Dutzende Mörsergranaten, Raketen und Splitterbomben, die jeden Tag in die zivilen Stadtteile einschlagen, ohne dass jemand protestiert. Sie sind aufgebracht durch die totale Stromsperre seit langer Zeit, da die Elektrizitätswerke sich im Gebiet der Rebellen befinden. Sie sind aufgebracht wegen der  totalen Einstellung der Wasserversorgung, selbst während der Sommerhitze (40 Grad im Schatten). Sie waren gezwungen sich das Wasser aus 300 Brunnen zu holen, die in den letzten zwei Jahren mitten in der Stadt gebohrt wurden.

Sie sind aufgebracht wegen der Straßenblockaden, die immer wieder stattfinden und Versorgungslücken zur Folge haben.

Sie sind empört, dass die westlichen Regierungen und Medien es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnen, wenn die syrische Armee ein Stückchen vorrückt oder einen Kampf gegen die Terroristen gewinnt, um den Belagerungsring zu öffnen. Immer dann verlangt der Westen einen Waffenstillstand, um den Vormarsch der syrischen Armee zu stoppen.

Die Tragödien, die wir erleben und beobachten, sind dermaßen zahlreich, dass unsere Empörung kein Ende findet. Hier einige Beispiele:

Mahmoud, ein Junge von 6 Jahren, dessen Vater verstarb, kam ohne Arme zur Welt. Er lebte mit seiner Mutter, seiner Schwester und seinem Onkel in einer kleinen Stadt der Provinz  Aleppo, die unter Kontrolle des Daesh (IS) steht. Diese Gruppe lässt keine Einwohner der Städte, die sie kontrolliert, ausreisen, sie  behält sie als menschliche Schutzschilder. Wie viele andere, beschloss die Familie nachts diese Stadt zu verlassen, um nach Aleppo zu kommen. Mahmoud wurde von seinem Onkel getragen, als eine von Daesh gelegte Mine  explodierte, seinen Onkel tötete und Mahmoud die Beine und Füße so verletzte, dass man sie amputieren musste. Jetzt ist Mahmoud ohne Arme und ohne Beine. Empörung und Mitleid.

Das Immobilienprojekt 1070 besteht aus Dutzenden Immobilen, die wegen des Krieges unvollendet blieben, ohne Wände, ohne Sanitäreinrichtungen, nur Fußboden und Dach. Sie wurden von hunderten Flüchtlingsfamilien in Besitz genommen. Diese hatten ihre Wohnungen im Juli 2012 verlassen, als die Rebellen in ihr Stadtgebiet einfielen, und sind nach Aleppo geflüchtet, das unter der Kontrolle des Syrischen Staates stand. Sie hatten zuerst in öffentlichen Schulen logiert, dann hat man sie nach „1070“ gebracht, wo sie sich mit Planen anstelle von Wänden, mit Wasserkanistern und Eimern als Toiletten einrichteten. Vor einem Monat wurde „1070“ das Ziel der Terroristen Al Nosra. Mehrere Tage lang beschossen sie es mit Mörsern und Raketen, bevor sie in dieses Gebiet einfielen. Diese zum dritten Mal Vertriebenen verloren ihre Toten und ihre Verwundeten und das Wenige, das sie während der vier Jahre in ihrem Elend erworben hatten, um jetzt in Zelten auf dem Mittelstreifen der Ringautobahn zu leben. Empörung und Mitleid.

Der Exodus der Bewohner von Aleppo, hauptsächlich von Christen, geht weiter. Nach Europa ist Canada das Ziel, neuerdings stellt Australien den syrischen Flüchtlingen Visa aus. Die Zahl der Christen in  Aleppo ist gegenüber der Zeit vor dem Krieg auf ein Viertel zurückgegangen.

Zwischen Empörung und Mitleiden setzen wir, die Blauen Maristen unsere Hilfsprogramme für die Flüchtlinge und die Ärmsten fort:

Mit dem Programm „Die Blauen Maristen helfen den Vertriebenen“ verteilen wir weiterhin  Lebensmittel- und Sanitärpakete jeden Monat an 850 Familien. Wir helfen ihnen auch, indem wir das Abonnement für „1 Ampère“ bei privaten Betreibern von Generatoren bezahlen, damit sie abends ein paar Lampen einschalten können. Wir geben ihnen einmal im Monat Fleisch oder Geflügel. Wir mieten für sie kleine Appartements, in denen sie wohnen können. Auch dieses Jahr schenken wir zum Schulbeginn allen Schulkindern Unterrichtsmaterial zusätzlich zu unserer Beihilfe zu den Schulgebühren.

Das Projekt „Kriegsverwundete Zivilpersonen“ leistet weiterhin kostenlose Pflege für Zivilpersonen aller Konfessionen, die durch Schüsse und Granatsplitter verwundet sind. Das geschieht im Krankenhaus St. Louis, dem besten privaten Krankenhaus der Stadt, das von katholischen Schwestern geführt wird.

Das Projekt „Ärztliche Versorgung durch die Blauen Maristen“ finanziert monatlich mehr als 100 ärztliche Maßnahmen um Kranken zu helfen, welche die Kosten für eine Operation, einen Krankenhausaufenthalt, eine Durchleuchtung und manchmal sogar für eine Konsultation oder eine Laboruntersuchung nicht bezahlen können.

Das Projekt „Ich habe Durst“ verteilt weiter kostenlos Wasser an die von uns unterstützten Familien. Unsere vier mit Wasserbehältern bestückten Kleinlaster sind von morgens bis abends unterwegs zwischen Brunnen und Wohnungen.

Das Projekt „ Ein Tropfen Milch“ versorgt jeden Monat fast 3000 Kinder im Alter von wenigen Tagen bis 10 Jahren mit Milch.

Zu Beginn des Sommers haben wir einen Teil unseres Schulhofs zu einem Spielplatz umgestaltet  mit Schaukeln, Rutschbahnen usw. Auf diesem Sommer-Freizeitgelände können unsere Familien fünf Nachmittage in der Woche verbringen, an einem Platz, der sicherer ist als ihr Wohnviertel. Die Kinder spielen unter Aufsicht von Betreuerinnen, und die Erwachsenen verbringen ein wenig Freizeit mit Kartenspiel oder Tric-Trac (Backgammon) oder sie entspannen sich ganz einfach bei Kaffee, Tee oder Mineralwasser oder beim Körner knabbern. Unsere beiden Busse dienen als Shuttle zwischen unserem Gelände und den Wohnquartieren. Diese Einrichtung bereitete allen viel Freude und stellt eine gute Anti-Stress-Therapie dar.

Unsere Besuchergruppe von Vertriebenen hat Zuwachs von mehreren Freiwilligen bekommen, von ehemaligen Maristen der Familie Champagnet. Sie besucht regelmäßig die Familien in ihrem Umkreis, selbst wenn sie in den gefährlichen Randgebieten wohnen wie „1070“, um solidarische Verbindungen zu knüpfen, sich nach ihren Bedürfnissen zu erkundigen und zu versuchen Abhilfe zu schaffen.

Unsere pädagogischen Projekte gedeihen. Die Erzieher(innen) der beiden Projekte „I learn to grow“ und „I want to learn“ kommen seit Anfang September jeden Morgen zusammen, um die Bildungs- und Ausbildungsprogramme für den kommenden Schulbeginn zu erstellen. Dieses wird schwierig sein in Anbetracht der Rekordzahl der Aufnahmeanträge und der bereits angenommenen Anträge trotz der räumlichen Enge.

Alle unsere bisherigen Kinder von „I want to learn“, die aus verschiedenen Gründen nicht zur Schule gingen, haben die Tests auf dem Niveau des Erziehungsministeriums bestanden und werden wieder, ohne bei Null zu beginnen, ihren Schulgang fortsetzen können. Darauf sind wir stolz, die Kinder, ihre Eltern und wir selbst.

„Skill School“ hat weiterhin die Heranwachsenden angezogen. Mit der Zahl von 75 ist das Maximum unserer Kapazität erreicht.

Unser Zentrum der Erwachsenenbildung „M.I.T.“ wird zusätzlich zu den dreitägigen Kursen, die seit drei Jahren mehrmals im Monat stattfinden, in einigen Tagen ein neues Angebot eröffnen. Ein Kurs von 100 Stunden auf acht Wochen verteilt, drei Nachmittage pro Woche, um arbeitenden Leuten die Teilnahme zu ermöglichen. Das Thema ist: „Wie gehe ich an eine eigene Unternehmensplanung heran?“ Wir haben die besten Fachleute Aleppos engagiert, um den jungen Leuten zu helfen ein Unternehmensziel zu finden und zu verwirklichen und ihr Leben zu gestalten. Wir unterrichten die Teilnehmer auf eine praktische Weise, wie man eine Vorstellung von einem Projekt bekommt, wie man dieses Ziel verwirklicht, wie man die Kosten eines Produkts ermittelt, wie man einen Haushaltsplan aufstellt, wie man die Vorgehensweise plant, wie man die Finanzierung löst, wie man Marketing und Verkauf organisiert. Am Ende des Kurses präsentieren die Teilnehmer ihre Projekte einer Jury von Fachleuten und wir werden zur Finanzierung der besten realisierbaren Projekte beitragen.

Unser Projekt „Ausrottung des Analphabetismus“ hat seinen ersten Kurs mit 40 Teilnehmern abgeschlossen. Alle haben das Examen des Kultusministeriums bestanden und ein Zeugnis erhalten, das ihnen ein Niveau der 4. Grundschulklasse bescheinigt. Man muss das Glück der großen Erwachsenen gesehen haben, als sie ihre Zeugnisse erhielten und stolz waren jetzt lesen und schreiben zu können.

Wir begleiten weiterhin die Familien, um ihnen Gehör zu geben, ihnen psychologische Unterstützung zu geben, ihre Sorgen zu verstehen, ihnen ihre oft erniedrigte Würde wieder zu geben, ihnen Hoffnung zu machen und sie fühlen lassen, dass wir mit ihnen solidarisch sind.

Empört wegen allem, was wir hinnehmen müssen, sehen, hören und fühlen. Ja, die Blauen Maristen begehren auf. Wir können das Unerträgliche nicht ertragen.

Das Mitleiden ist einer unserer Werte. Wir teilen das Leiden unserer Brüder und Schwestern, ihre Verzweiflung, ihre Hoffnungslosigkeit und ihre Schicksale.

Die Solidarität ist unsere Art Wohltätigkeit und Liebe mit ihnen und für sie zu leben.

Aleppo, 17. September 2016-09-24

Dr. Nabil Antaki

Im Namen der Blauen Maristen


Spenden:
Kath. Pfarrei St. Peter + Paul, Wiesbaden
IBAN: DE70 5105 0015 0128 0349 35
Zweck: Syrien-Spende

Kleidersammlung

Die Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral sammelt vom 24. September bis zum 7. Oktober gut erhaltene und saubere Kleidung, paarweise gebündelte Schuhe, Tisch- und Bettwäsche, Stoffspielwaren und Heimtextilien (Gardinen und Wolldecken). Der Erlös kommt dem Kolping-Bildungswerk zugute. Die Sammelstelle befindet sich im Untergeschoss des Roncalli-Hauses in der Friedrichstraße 26. Die Sachen können von 8.30 bis 21.30 Uhr abgegeben werden. Das Kolpingwerk dankt Ihnen für ihre Unterstützung