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Katholische Pfarrgemeinde
St. Birgid
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Kirche in der Nachbarschaft

Kleine Christliche Gemeinschaft


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WAS IST KIRCHE in der NACHBARSCHAFT /
            Kleine Christliche Gemeinschaft?


Es geht um die Erfahrung der Gegenwart Gottes im Alltag. Die Teilnehmer treffen sich, um sich von Gottes Wort berühren zu lassen mit Hilfe der "Bibel-Teilen"- Methode. Sie wurde in vielen anderen Ländern bereits erprobt, um das Wort Gottes ins eigene Leben zu holen.
Die Teilnehmer treffen sich, um ihre Glaubenserfahrungen auszutauschen und nach praktischen Anwendungen zu suchen im Miteinander und Füreinander. Es soll die Erfahrung vertieft werden, dass wir selbst Kirche sind und eine Gemeinschaft mit religiösem und sozialem Netzwerk bilden.
Zur "Bibel-Teilen"-Methode in sieben Schritten siehe Berichte aus dem Projektteam oder
Flyer zur Fastenzeit 2012.

Projektteam tagt schon, INTERESSENTEN jederzeit WILLKOMMEN


Kurzinformationen zu den Sitzungen:

1. TREFFEN (14.09.11)
Die „Kundschafter“ für neue Wege im Glauben in der Gemeinde fragten sich: Was macht Lust, sich diesen neuen Gruppen anzuschließen? Was ist unser Ziel? Ziel: Menschen eines überschaubaren Wohngebietes (benachbarte Straßenzüge) anregen, über ihren Glauben zu sprechen und gegenseitige Unterstützung und Hilfe zu bieten.
    4 Säulen:
  • - Menschen in der Nachbarschaft zur Gemeinschaft werden zu lassen
  • - an die Kirche gebunden
  • - Wort Gottes ( mit-)teilen
  • - Glauben und Leben teilen

2. TREFFEN (03.11.11)
Was wollen wir mit der Kirche in der Nachbarschaft erreichen?
    Wir wollen wachsen:
  • - die aktive Gemeinschaft soll größer werden
  • - die Kirche vor Ort soll trotz Priestermangels erhalten bleiben
  • - die Begabungen und Kompetenzen aller Getauften werden entdeckt
  • - der Kontakt untereinander wird spürbar
  • - der Austausch und die Anteilnahme untereinander werden verbesssert
  • - Interesse / Neugier wecken bei denen, die der Kirche eher skeptisch gegenüber stehen
  • - Anteilnahme und Begegnungen ermöglichen, um ein Fundament zu schaffen, das unabhängig ist von krichlichen Strukturen, die kommen und gehen
  • - neue Impulse zum Erleben von chrisstlicher Gemeinschaft
  • - statt Nebeneinander stärkeres Miteinander der Christen erwachsen werden.

3. TREFFEN (28.11.11)
Was heißt es, dass ich Priester, Prophet, König bin,
Christus wie ein Gewand angezogen habe? => TAUFE
    Symbole:
  • Wasser: - Leben, Reinheit, Tod: Wir werden untergetaucht und wieder neu ins Leben gezogen
  • Taufkleid: - Ich trage zukünftig die Reinheit, „ Ihr habt Christus angezogen“
  • Salböl: - Salbung = göttlicher Auftrag, Verantwortung
    „Du bist gesalbt zum Priester = Mittler zwischen Gott und heilsuchenden Menschen
    König = Diener „Wer unter euch der Erste sein will, soll euer Diener sein“
    Prophet = bezeugen, was man glaubt
  • Salz: - macht haltbar, würzt „Ihr seid das Salz der Erde.“ DU bist das Salz der Erde.
  • Kerze: - Licht „Ihr seid das Licht der Welt.“ DU bist das Licht der Welt
  • Kreuz: - Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen dir und mir
             - Leid: Ich trage mein Kreuz Es geht um das Leben. Ich trage Christus.


  • Wenn jedem Einzelnen von uns zugesprochen ist, dass er König, Prophet, Priester ist, was heißt es dann, dass ich Priester bin?
  • - Brückenfunktion zwischen Mensch und Gott, Mittler, Vermittler
  • - Glauben leben, vorleben
  • - anderen Würde, Wertigkeit weitergeben


  • Was heißt „priesterliche Aufgabe?“
  • - vorbildlich handeln
  • - für Andere beten, die Welt vor Gott bringen
  • - Mitmenschen zu Gott, Gott zu den Menschen bringen

4. TREFFEN (12.01.12) Thema:
Zeit - "Die Zeichen der Zeit deuten". Das folgende neue Arbeitsblatt wurde uns vorgelegt:
Deuten der Zeichen der Zeit --> Download (PDF 265K)
    1. Schritt der Gruppenarbeit:
    Was ist unsere konkrete Frage an Gott ? Christus gibt uns die Antwort.
    Wir bildeten kleine Arbeitsgruppen, die jeweils ein für sie relevantes Problem benennen und nach dem Arbeitsblatt bearbeiten sollten. Darstellung der Besprechung anhand des Problems einer Gruppe:
    Problem: fehlende lebendige, christliche Gemeinschaft
    Warum haben wir dieses Problem? –Die Menschen sind sich selbst genug, beschäftigen sich mit sich selbst.
    Wer leidet unter dieser Situation? – Einsame, emotional/spirituell Bedürftige. Jeder, dem das Netzwerk fehlt. Abspaltung: hier Alltag, da religiöses Leben. Die Übertragung des religiösen Lebens in den Alltag fehlt.
    Wer gewinnt? – Sekten
    2.Schritt:
    Auswahl einer passenden Bibelstelle: Philpper 1,27 – 2,4 Aufruf zur Eintracht „Lebt als Gemeinde so...“
    Stellen, die uns ansprachen: „Zuspruch aus Liebe, herzliche Zuneigung und Erbarmen; jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das Wohl der Anderen.“
  • - Wird man bei der Umsetzung dieser Einstellungen in unserer Gesellschaft nicht für verrückt gehalten? W a g t d i e s e n S p r u n g.
  • Wie schaffen wir es, Sinnhaftigkeit zu haben und sie weiterzugeben?
  • Was tut uns denn gut? – die Auseinandersetzung mit dem Evangelium, der Austausch, die Ermunterung. P e r s ö n l i c h e E i n l a d u n g e n.
  • Wie setzen wir das konkret in der Fastenzeit um? - „Kommt und seht „ Joh. 1,35 – 51

Nächstes Trefffen: Montag, den 23.01.12, 19 Uhr St. Elisabeth,
Wi-Auringen, Auf den Erlen 15


Christa Scherbaum

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