5 vor 12

Friedensgebet in St. Elisabeth und Friedensgottesdienst in Herz Jesu

Angesichts des Kriegs in der Ukraine laden wir in Auringen und Sonnenberg zum Innehalten und Gebet für den Frieden ein.

 

5 vor 12 –  Friedensgebet

Als Zeichen der Verbundenheit mit den Menschen in der Ukraine wird in St. Elisabeth Auringen, Auf den Erlen 15, täglich (außer sonntags) um 11.55 Uhr für den Frieden gebetet.

 

Friedensgottesdienst

Immer dienstags um 18.30 Uhr feiern wir in Herz Jesu Sonnenberg, Schuppstraße 21, einen Gottesdienst für den Frieden. Auch hier schließen wir besonders das ukrainische Volk in unsere Gebete mit ein.

 

Sonderkollekte

Am Wochenende 12./13. März gibt es in allen katholischen Kirchen Wiesbadens eine weitere Sonderkollekte für die Ukraine. Diese geht an unser Partnerbistum Kosice in der Ostslowakei, das direkt an die Ukraine grenzt. Mit dieser Spende werden die dortigen Hilfsmaßnahmen für die Kriegsflüchtlinge untersützt. Diese Kollekte legen wir Ihnen besonders ans Herz.

 

Weitere Informationen über die Ukraine gibt es beim Bistum Limburg auf einer eigenen Themenseite: https://ukraine.bistumlimburg.de/ Dort finden sich Informationen zu den Aktionen des Bistums und Spendenhinweise. Auch gibt es Hinweise zur Wohnungsvermittlung.

 

Zur Koordinierung der vielen Hilfsangebote hat die Stadt Wiesbaden ein eigenes E-Mail-Postfach eingerichtet (ukraine-hilfe@wiesbaden.de). Unter dieser E-Mail-Adresse sammelt die Stadt zentral alle Hilfs- und Wohnungsangebote und gibt sie zielgerichtet weiter.
Am Samstag, 12. März, findet von 10 bis 14 Uhr auf dem Schlossplatz ein „Markt der Hilfe“ für die Ukraine mit Ständen verschiedener kommunaler, zivilgesellschaftlicher und privater Hilfsinitiativen statt.
Dort können sich Bürgerinnen und Bürger über sinnvolle Möglichkeiten der Geld-, Sach- und Zeitspenden informieren. Betroffene aus der Ukraine finden Anlaufstellen, welche Angebote für sie bereitstehen. Der „Markt der Hilfe“ für die Ukraine will Orientierung für Helfende und Betroffene bieten. Die Stadt Wiesbaden, das Bündnis für Demokratie und das Netzwerk “Lust auf Hilfe” suchen dafür den Schulterschluss.

Fotos: Frank Schindling