Survivalnachmittag in der „Wildnis“

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„Dass man Brennnesseln essen und pflücken kann, ohne sich weh zu tun“ oder „Dass wir Backöfen für Kartoffeln gebaut haben“ – so lauteten die Antworten der Kinder auf die Frage, worüber sie an diesem Nachmittag besonders gestaunt hätten. Fast 30 Kinder und deren Eltern waren Anfang Juni im Igstadter Wald zusammengekommen, um sich von Wildnispädagogin Tanja Hafer ein paar Tipps fürs Überleben in der Wildnis geben zu lassen.

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So erfuhren die Kinder, wie gutes Feuerholz beschaffen ist und wie man aus einem winzigen Funken ein Feuer entfacht, wie man richtig schnitzt, welche Wildpflanzen essbar sind – und eben, wie man aus Lehm kleine Backöfen baut. Zur Stärkung gab es dann noch Stockbrot, Wildnispizza und leckere Grillbananen mit Schokolade, die in der Feuerglut gebacken worden waren.

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Bei einer kleinen „Lagerfeuerandacht“ beteten und sangen die Kinder miteinander und erfuhren, dass die Menschen schon vor Jahrtausenden über Gottes Schöpfung gestaut haben, ihm dankten und für seine Taten lobten. Und am Ende waren sich alle einig: Solch ein toller Nachmittag muss unbedingt wiederholt werden!

Text/Fotos: Bettina Tönnesen-Hoffmann