Schlagwort-Archive: Gut zu wissen

Pub öffnet für alle

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Wer zum Paddy´s Open geht, rechnet mit einer gemütlichen Kneipenatmosphäre, netten Leuten und gutem Essen. Beim letzten Paddy´s toppten Pfarrer Frank Schindling und sein Team allerdings noch einmal alles, denn es gab Livemusik mit den Physematix, die auch schon bei der St-Patrick´s-Day-Party der Jugendlichen Irish Folk gespielt hatten. Auch die Küche wartete mit einem außergewöhnlichen Angebot auf, denn es gab mit Papadams und Chicken Korma indisches Essen – wie immer ausgezeichnet gewürzt von unserem leidenschaftlichen Hobby-Koch Frank Schindling. Erstmals wurde den erwachsenen Gästen auch eine Auswahl an Whiskeys dargeboten.

paddys-open-6Wer den Termin verpasst hat, aber unbedingt einmal einen gemütlichen Pub-Abend erleben möchte, der sollte am Freitag, dem 10. Mai, um 19 Uhr unbedingt beim Paddy´s Open im Kinder- und Jugendhaus Bierstadt vorbei schauen.

Trauernde begleiten

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„… da lebst und stirbst du nicht allein“, unter diesem Leitwort haben sich seit dem vergangenen Jahr einige Gemeindemitglieder auf den Weg gemacht, um neue Wege in der Trauerpastoral zu erkunden. „Wie können wir Trauernde besser begleiten?“ und „wie kann ein ehrenamtlicher Beerdigungsdienst aussehen?“ sind zwei der Fragen, denen nachgegangen wird. Dieses Erkundungsvorhaben steht in enger Zusammenarbeit mit dem Bistumsprozess der „Lokalen Kirchenentwicklung“.  Begleitet und auf ihren zukünftigen Dienst vorbereitet werden die Ehrenamtlichen dabei von einem Team von Seelsorgern aus dem Bistum unter der Leitung von Pfarrer Joachim Metzner vom Trauerzentrum St. Michael in Frankfurt.

Am 4. Fastenwochenende fuhren wir nun gemeinsam zu einem Wochenende in der Nähe von Vallendar und widmeten uns verschiedenen Themen, die für die Trauerbegleitung wichtig sind, wie zum Beispiel Kommunikation und Spiritualität. Neben weiteren Treffen werden die Teilnehmerinnen in den nächsten Wochen auch ganz praktisch im Bereich der Trauerbegleitung und des Beerdigungsdienstes Erfahrungen sammeln.

Text/Foto: Stephan Lechtenböhmer

 

Das Große Dienstgespräch – gestärkt weiter machen

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gd-klausur-8-b13916„Ich bin beeindruckt, wie gut es bereits läuft, und wie sehr wir schon auf dem gemeinsamen Weg sind“, lautete das Fazit eines Teilnehmers bei der Klausurtagung des Großen Dienstgesprächs im Haus Berg Moriah bei Simmern. Anderthalb Tage lang hatten es sich Ehrenamtliche und Hauptamtliche der Pfarrei St. Birgid zur Aufgabe gemacht, die bisherige Arbeit des Großen Dienstgesprächs zu bewerten und konkret einen Leitfaden sowie eine Präambel für den zukünftigen Weg zu formulieren. Beides gelang in der kurzen, aber doch sehr intensiven Zeit – vor allem dank der beiden Moderatoren, die von Bistumsseite das Vorhaben unterstützten: Dorothee Heinrichs, Geschäftsführerin des Diözesansynodalamts und des Diözesansynodalrats, begleitete die Gruppe durch den ersten Abend; den zweiten Tag moderierte Martin Klaedtke, Koordinator im Team Kirchenentwicklung.

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gd-klausur-5-b13916 „Ich glaube, dass Sie für sich schon eine gute Arbeitsweise gefunden haben“, resümierte Heinrichs am ersten Abend, an dem Schlagworte wie „große Offenheit“, „Zeit haben“, „Vielfalt“ und „aktive Zusammenarbeit“ fielen. Nachdem die Abläufe und die Zusammensetzung des Großen Dienstgesprächs beleuchtet und Ziele formuliert worden waren, wird Heinrichs nun eine Geschäftsordnung für das Gremium entwerfen. „Es geht hier um die Ausgestaltung bei etwas, das gut läuft“, so die Moderatorin.

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gd-klausur-6-b13916Auf den Weg zu einem Leitbild führte Klaedtke die Gruppe am nächsten Tag. Mit den Mitgliedern des Großen Dienstgesprächs arbeitete er Stärken und Chancen aber auch Schwächen und Bedrohungen heraus. Auch ging es um eine Zukunftsvision der Pfarrei. Die Ergebnisse mündeten am Ende der Klausur in der Formulierung eines Präambelentwurfs, in dem es unter anderem heißt: „In St. Birgid wollen wir gemeinsam leiten und Partizipation ernst nehmen, die zu besprechenden Punkte aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. In diesem Miteinander liegt ein Mehrwert, wir erreichen mehr, und auf Augenhöhe macht es Freude. Ziel ist es gemeinsam Kirche auszustrahlen.“

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 Das Große Dienstgespräch

Alle vier Wochen findet in St. Birgid ein großes Dienstgespräch statt, an dem neben den Vorstandsmitgliedern des Pfarrgemeinderats und den Pastoralteammitgliedern auch Ehrenamtliche aus den verschiedensten Bereichen, die Kita-Leitungen, die Kirchenmusiker und Mitglieder der Verwaltung eingebunden sind. Begonnen wird jedes Treffen mit der Feier der Abendmesse, danach wird gemeinsam besprochen, was für die Pfarrei wichtig ist – um echte Partizipation zu ermöglichen.

Text/Fotos: Anne Goerlich-Baumann

Kulinarische Rundreise

Die Gruppe „Miteinander der Generationen“ präsentiert eine 

Kulinarischen Rundreise in die Käse Wein Welt  

Die Kombination Käse und Wein ist seit Jahren ein Klassiker. Egal ob in Frankreich, Italien oder Spanien, Käse und Wein spielen eine große Rolle und haben auch unsere Küche sehr geprägt.

An diesem Abend sind Sie als Entdecker gefragt !

Wir werden bekannte und unbekannte Käsesorten probieren und dazu den passenden Wein finden. Die große Frage wird sein: Welcher Wein passt zu welchem Käse?

Dabei wird natürlich viel probiert, aber es soll auch ein Blick auf die Theorie geworfen werden. Gibt es bestimmte Parameter bei der Kombination beachtet werden müssen oder ist alles nur Geschmackssache ?

Der Schwerpunkt beim Käse wird Frankreich sein, die Weine kommen aus der Alten Welt – moderiert  und  fachlich begleitet durch Gregor Mathey  (Sommelier und Diakon St. Bonifatius)

Termin: 03.05.2019 – 20.00 Uhr / Kirchort: St. Elisabeth, Auf den Erlen 15, Wiesbaden Auringen / Unkostenbeitrag: 35 EUR

Anmeldungen über das Gemeindebüro St. Elisabeth oder Robert Besier, 06127-660067 ()

 

Pilgerwanderung auf der Via Regia

Von Görlitz bis Riesa an der Elbe vom 15. – 21. Oktober  Ökumenischer Pilgerweg durch 1000 Jahre europäische Geschichte

Die Gruppe geht eine Teilstrecke auf der Via Regia, der Handels- und Pilgerstrasse des Mittelalters quer durch Europa, von Kiew – Krakau – Breslau – Görlitz – Bautzen – Leipzig  – Erfurt – Eisenach – Gelnhausen – Frankfurt – Mainz – Trier – Metz und weiter durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela. Das ausgewählte Teilstück ist als ökumenischer Pilgerweg mit der Jakobsmuschel von Ost nach West markiert. Wir treffen auf zahlreiche christliche Zeugnisse unserer Geschichte, Kirchen und Klöster, Heilige, Dichter und Alltagsmenschen, die sorbische Minderheit in der Oberlausitz, aber auch auf Zeugnisse von Unterdrückung und Gewalt. Wir werden überzeugten Christen begegnen und Menschen, die ohne Gott in ihrem Leben gut auskommen. Was bedeutet das für mich? Was heißt für mich:  heute christlich leben?

Anmeldung und nähere Infos: prospekt-via-regia-b13856