Schlagwort-Archive: Gut zu wissen

So läuft es an den Werktagen

Hier werden Gottesdienste gefeiert:

  • dienstags um 18.30 Uhr in Christ König Nordenstadt:
    Stille Zeit mit Gott. Eucharistische Anbetung mit Impulsen. Bis ca. 19 Uhr.
  • mittwochs um 18.30 Uhr in St. Birgid Bierstadt:
    Musikalisches Abendgebet. 20 Minuten zur Ruhe kommen, zuhören, beten. Bis ca. 18.50 Uhr.
  • donnerstags um 18.30 Uhr in St. Elisabeth Auringen:
    Abendsegen der Kirche. Bis ca 18.50 Uhr.
  • täglich (Montag bis Samstag) um 12 Uhr in Christ König Nordenstadt:
    Mittagsgebet. Wir bringen Ihre und Eure Anliegen (die wir per Mail erhalten haben) und die Welt vor Gott.

Die Teilnahme am Werktag ist ohne vorherige Anmeldung möglich. Allerdings müssen alle Teilnehmer ihre Kontaktdaten hinterlegen und beim Betreten und Verlassen der Kirche einen Mund- und Nasenschutz tragen.

Das muss man wissen

Hinweise für den Gottesdienstbesuch

Der Besuch der Gottesdienste am Wochenende ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Teilnahme am Werktag ist ohne Anmeldung möglich. Allerdings müssen alle Teilnehmer einen Zettel mit Kontaktdaten ausfüllen, sofern unser Anmeldesystem sie nicht erfasst hat.

Bitte tragen Sie beim Betreten oder Verlassen der Kirche einen Mund- und Nasenschutz und desinfizieren Sie sich die Hände (Spender stehen bereit). Sie werden von Ordnern begrüßt und zu Ihrem Platz gebracht. 

Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit. Zwar ist der gemeinsame Gesang nicht erlaubt, jedoch können wir gemeinsame Gebete sprechen. Das Auslegen der Gesangbücher ist uns nicht gestattet.

Auf das Händereichen zum Friedensgruß verzichten wir weiterhin, die Kommunion bekommen Sie zum Platz gebracht. Die Kollekte erfolgt als Türkollekte, Körbe stehen am Ausgang bereit.

Bitte beachten Sie, dass Sie bei Erkältungssymptomen nicht kommen dürfen und die Teilnehmerzahlen begrenzt sind.

Spende für Namibia-Projekt durch Maskenverkauf

Janet Heine spendet zwei Euro pro verkaufter Maske für das namibische Marienheim Hostel.

Die Pfarrei St. Birgid freut sich über eine 1000-Euro-Spende für das Namibia-Projekt von Gemeindemitglied Janet Heine. Die Sonnenbergerin unterstützt das Marienheim Hostel, in dem überwiegend Waisenkinder und Kinder aus ärmsten Verhältnissen untergebracht sind, durch den Verkauf ihrer Masken. Unter dem Motto „Eine Maske – eine Mahlzeit“ spendet Heine von jeder verkauften Maske zwei Euro an das Namibia-Projekt.

„Mir kam dieses Projekt von St. Birgid als erstes in den Sinn“, so das engagierte Gemeindemitglied, das schon vor vier Jahren statt Hochzeitsgeschenken Spenden für Namibia gesammelt hatte. Janet Heine ist aktiv in der AG Ökologie, im Willkommensteam und in der AG Familie im Zentrum der Pfarrei St. Birgid. Außerdem ist sie Kinderleichtathletiktrainerin im TuS Rambach.

Das Nähen von Masken startete sie aus einer Handarbeits-Homeschooling-Aktion mit ihren vier Kindern. Die Masken bekamen die Lehrer der Notbetreuung an der Konrad-Duden-Schule gespendet. Die ersten Bestellungen wurden per E-Mail oder telefonisch angenommen, schon bald gründete sie den Onlineshop maskea.de als die Nachfrage größer wurde. Mit fröhlichen und geschmackvollen Stoffmotiven – zum Teil aus Bio-Baumwolle – überzeugt das Angebot von Maskea. Außerdem sind Heines Masken dank des elastischen Jerseybands angenehm zu tragen – auch von Brillen- und Hörgeräteträgern.

Text: Anne Goerlich-Baumann/Foto: privat

 

Kar- und Ostertage live aus Limburg

Streaming-Angebote aus der Bischofskapelle und dem Limburger Dom

Das Bistum Limburg bietet auch zu den Kar- und Ostertagen Live-Streams an. Die Gottesdienste werden aus der Kapelle des Limburger Bischofshauses und aus dem Dom übertragen. Zu sehen sind die Streams über www.bistumlimburg.de sowie über den Facebook- und den Youtube-Kanal des Bistums. „Wir möchten mit den Live-Streams den Gläubigen die Möglichkeit geben, Ostern mitzufeiern“, erklärt Bistumssprecher Stephan Schnelle. Es sei ein wichtiges Zeichen in dieser Zeit. „Ostern ist auch in diesem besonderen Jahr.“

Das sogenannte „Triduum Paschale“, also die Gottesdienste an den Tagen Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag, werden aus dem Limburger Dom übertragen. Diesen Feiern steht der Bischof vor. Die Messe vom heiligen Abendmahl an Gründonnerstag, 9. April, beginnt um 19 Uhr. Zudem wird es nach dieser Messe eine Ölbergstunde im Live-Stream geben. Die Karfreitagsliturgie am Freitag, 10. April, beginnt um 15 Uhr, die Feier der Osternacht am Karsamstag, 11. April, um 21 Uhr und schließlich das Osterhochamt am Ostersonntag, 12. April, um 10 Uhr. Der Gottesdienst am Ostermontag, 13. April, um 10 Uhr wird wieder in der Kapelle des Limburger Bischofshauses stattfinden, Zelebrant ist Weihbischof Dr. Thomas Löhr.

Der SkF hilft telefonisch

Auch weiterhin im Einsatz für Frauen, Kinder und Familien ist der SkF e. V. Wiesbaden

Der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden (SkF) ist weiterhin für Schwangere, Frauen und ihre Kinder da und ist telefonisch (0611 / 95287-0) und per Mail ( title=) zu erreichen. Vereinbaren Sie in diesen schwierigen Zeiten gerne einen Termin für eine telefonische Beratung!

Melden Sie sich beim SkF, wenn Sie finanzielle Unterstützung durch die Bundesstiftung Mutter und Kind oder andere finanzielle Hilfen benötigen, Sie Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby haben, Probleme in der Partnerschaft oder Familie auftreten, einfach jemanden zum Reden brauchen oder weitere Anliegen besprechen möchten, z. B. zur Erziehung oder bei finanziellen Fragen.

Der SkF AnziehTreff ist ab dem 16.4. wieder telefonisch unter 0611-3088844 zu erreichen.

Unterwegs mit KARL

Mit dem Glaubensmopped KARL wollen wir in unserer Gemeinde unterwegs sein und Menschen begegnen. Ende Februar hatten wir, vier Teamer von KARL, in diesem Sinne an der Theodor-Fliedner-Schule in Bierstadt die Menschen besucht, die dort im Rahmen eines „Dreck-weg-Tages“ die Grünanlagen säuberten. Mit einem leckeren Kaffee konnten wir ihnen eine schöne Unterbrechung der Arbeit gestalten. Anschließend stellten wir uns an die Bushaltestelle in der Patrickstraße. Trotz des durchwachsenen Wetters ergaben sich beeindruckende Gespräche.

Bein einem Cappuccino und einem Kaffee erzählten die Leute von Privatem, ließen sich das Konzept von KARL erklären, deckten sich mit Info-Material ein oder nutzten einfach nur die Gelegenheit auf dem Heimweg aus der Stadt etwas zu klönen. Ein Iraner erzählte von seiner Flucht und ein Obdachloser freute sich über ein heißes Getränk.

Interesse geweckt? Für unser KARL-Team suchen wir langfristig – also in hoffentlich bald Corona freien Zeiten – Mitarbeiter, die gerne auf Menschen zugehen und über Gott und die Welt ins Gespräch kommen möchten. Wer mitmachen oder mehr erfahren möchte, kann sich ganz unverbindlich bei Gemeindereferentin Eva-Maria Brenneisen,  title=, melden.

Text/Foto: Dieter Zöll

Neue Perspektive für St. Johannes

Es gehe darum, wieder eine Perspektive für St. Johannes zu schaffen, das pastoral kaum noch genutzt werde. Mit dem Deutschen Alpenverein (DAV) habe man für den Bau einen Interessenten mit guten Werten gefunden, „der hier Leben rein bringt“. „Ein Auge weint. Ich bin nicht Pfarrer geworden um Kirchen abzugeben“, gab Pfarrer Frank Schindling bei der Informationsveranstaltung zur Zukunft von St. Johannes Rambach unumwunden zu, doch er freue sich, dass das gemeinschaftliche Miteinander, die Förderung der Jugend und die Bewahrung der Schöpfung auch beim DAV einen hohen Stellenwert habe.

Voll besetzt war das Kirchlein an dem Info-Nachmittag, neben interessierten Rambachern, Sonnenbergern und den Mitgliedern des Fördervereins waren auch das Pastoralteam, zahlreiche Pfarrgemeinde- und Verwaltungsratsmitglieder sowie Gemeindemitglieder aus den Kirchorten zusammengekommen, um sich über die Pläne des DAV zu informieren.

Der Vorsitzende der DAV-Sektion Wiesbaden, Uwe Goerttler, war gleich mit mehreren Vorstandsmitgliedern erschienen, um die Pläne des 5250 Mitglieder starken gemeinnützigen Vereins zu präsentieren. „Wir suchen schon seit mehreren Jahren ein Zuhause“, begann Goerttler. St. Johannes sei mit seinem naturnahen Standort und den Außenanlagen ideal für den DAV. In Rambach würden eine Geschäftsstelle mit vier Arbeitsplätzen, ein Gruppen- und Vortragsbereich, ein Archiv und ein Materiallager eingerichtet. Der Kirchenraum bleibe erhalten, der Keller könne – so wie er ist – von den Jugendgruppen genutzt werden. Goerttler lud die Rambacher Vereine und die Pfarrei zu einer intensiven Kooperation ein – wie etwa jetzt schon geschehen bei der Pilgerwanderung auf dem Elisabethenpfad. Vorgesehen sei auch ein Gedenkort auf dem Gelände, der an die Nutzung als Kirche erinnere.

Er könne den Schmerz und die Trauer der Rambacher Katholiken verstehen, so Goerttler. 2013 verkaufte die Wiesbadener Sektion eine Hütte in der Silvretta. Das sei eine ähnliche Situation gewesen – eben deshalb sei es ihm wichtig, dass der Raum zugänglich und erlebbar bleibe.

Nach der Vorstellung der Pläne müssen nun der Pfarrgemeinderat und der Verwaltungsrat dem Verkauf zustimmen und auch der DAV wird in einer Mitgliederversammlung, die in St. Johannes stattfinden soll, über den Kauf entscheiden. Zum Schluss muss dann noch das Bistum zustimmen.

Text/Fotos: Anne Goerlich-Baumann