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Christus lebt, er ist auferstanden, der Tod behält nicht das letzte Wort. Wer die Auferstehung feiert, muss sich aber auch dem Tod stellen. Denn ohne Tod keine Auferstehung. Herzliche Einladung zu unseren Feiern und Gottesdiensten in der Karwoche  und zu Ostern – auch für Kinder und Familien.


eierfaerben-1-bie-b14056Ostergruß für die Gemeinde: Auch in diesem Jahr haben unsere Mini-Leiter wieder einen Tag lang Eier gekocht und gefärbt, um diese dann in der Osternacht und nach den Ostergottesdiensten an die Gemeindemitglieder zu verteilen. Insgesamt 2500 Eier wurden mit Cumin, Rotholz und weiteren Naturprodukten schön bunt gefärbt.


trauerpastoral-2-b14052Neue Wege in der Trauerpastoral beschreiten einige Ehrenamtliche unserer Pfarrei. Das Erkundungsvorhaben steht in enger Zusammenarbeit mit dem Bistumsprozess der „Lokalen Kirchenentwicklung“. Während eines gemeinsamen Wochenendes in Berg Moriah bei Simmern beschäftigte sich die Gruppe um Pastoralreferent Stephan Lechtenböhmer unter anderem mit den Themen Kommunikation und Spiritualität in der Trauerbegleitung.


bibelentdecker-nor-b14050Vierzehn Kinder begaben sich bei den Bibelentdeckern auf Erkundungsreise, um miteinander der Geschichte von Rut und Noomi auf die Spur zu kommen. Dabei erfuhren sie, was es bedeuten muss, die Heimat und alles Liebgewonnene zu verlassen, weil eine Hungersnot droht. Die Kinder fanden schnell heraus, dass Gott die beiden Frauen auf ihrem Weg begleitet hat.


gd-klausur-4-b13916Große Offenheit“, „Vielfalt“ und „aktive Zusammenarbeit“ – diese Schlagworte fielen bei der Klausurtagung des Großen Dienstgesprächs im Haus Berg Moriah bei Simmern. Die Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen, die  in dem Gremium zusammenarbeiten, hatten es sich zur Aufgabe gemacht, ihre bisherige Arbeit zu reflektieren und daraus Ziele für die Zukunft zu formulieren. Auch dank der beiden Moderatoren vom Bistum, Dorothee Heinrichs und Martin Klaedtke, gelang dies.


Die Dankbarkeit im Marienheim Hostel in Namibia ist groß. Dank der Unterstützung aus St. Birgid existiert das Internat für Schulkinder überhaupt noch. marienheim-06-b1287930 Euro im Monat kostet die Unterbringung und Schulausbildung eines Kindes im katholisch geführten Marienheim Hostel in Swakopmund. Es gibt keine öffentliche Förderung. Mit Patenschaften können wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Waisen und Kinder aus ärmsten Familien eine Chance erhalten. 110 Kinder leben in dem Internat unter der Obhut von Schwester Reginalda und Father Rufus. Wer das Namibia-Projekt unterstützen möchte – mit einer Patenschaft in Höhe von 30 Euro pro Monat, kleineren monatlichen Beiträgen oder einer einmaligen Zuwendung – , kann mit einer Überweisung auf folgendes Spendenkonto helfen: Pfarrei St. Birgid, Verwendungszweck „Namibia-Projekt“, IBAN DE31 5109 0000 0021 0371 09.