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„Gottes Geist will in euch sein“ – Firmung 2018

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firmung-03-bie-b12400„Auf Empfang“ waren rund 110 Jugendliche unserer Pfarrei in den Firmgottesdiensten in St. Birgid Bierstadt und Christ König Nordenstadt. Unter diesen Leitgedanken hatten die Firmanden, die mit Pfarrer Frank Schindling sowie Johannes Mockenhaupt und Pawel Meisler vom Pastoralteam die Feiern vorbereitet hatten, die Firmung 2018 gestellt. Hinter allem stehe die Frage nach Gott und ob man für seine Botschaft empfangsbereit sei, erklärten die Jugendlichen, die auch von der Firmvorbereitung erzählten und was sie besonders beeindruckt habe, etwa die Reise nach Taizé, die immer noch nachwirke. Mit der Firmung wolle man auf Empfang bleiben, bekräftigten die Jugendlichen in den Messfeiern.

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Das Sakrament der Firmung spendeten in St. Birgid Bierstadt Domkapitular Wolfgang Rösch und in Christ König Nordenstadt Domkapitular Helmut Wanka. Beide betonten, wie wichtig es sei, dass man als Jugendlicher seine eigenen Entscheidungen treffen, um sich so zu einer echten Persönlichkeit zu entwickeln, die im Geist Gottes handle. Nicht nur die Kirche brauche gute Persönlichkeiten sondern auch die Gesellschaft. „Traut euch, es lohnt sich“, forderte Rösch die Firmanden auf. „Gottes Geist will in euch sein, damit ihr für eure Wege gute Entscheidungen trefft“, sagte Wanka.

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firmung-04-nor-b12400„Brenne in uns, Heiliger Geist“, diese Liedzeile könne man bei den herrschenden Temperaturen gut nachspüren, begrüßte Pfarrer Schindling die Festgemeinden. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren beide Kirchen voll besetzt. Schindling dankte den beiden Firmspendern für ihr Kommen, aber auch den vielen ehrenamtlich tätigen Katecheten, die den Jugendlichen ermöglicht hatten, sich aus 44 Bausteinen ihren eigenen Firmkurs zusammenzustellen.

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firmung-02-bie-b12400Dank der pfareieigenen Bands und Organisten war man in beiden Feiern wie immer musikalisch bestens aufgestellt. In Bierstadt gestalteten die Jugendband BON und Bezirkskantor Roman Bär an der Orgel die Feier musikalisch. In Nordenstadt sorgte leBandig gewohnt souverän für musikalische Unterstützung, als Organist und Keyboarder bewährte sich dabei Michael Jirsch an beiden Instrumenten. Eine stimmungsvolle Einlage bot der Wiesbadener Knabenchor beim Sanctus.

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Im Anschluss luden in beiden Kirchorten die Ortsausschüsse noch zu Sektempfängen ein, so dass alle gemeinsam die Gottesdienste nachklingen lassen konnten, bevor es zu den privaten Feiern ging.

firmung-08-nor-b12400firmung-08-bie-b12400Ein herzliches Dankeschön an alle, die unsere Firmanden auf dem Weg zur Firmung begleitet und zum Gelingen der Gottesdienste beigetragen haben. Ohne unsere vielen Ehrenamtlichen wäre ein solch tolles Angebot nicht möglich gewesen!

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Text/Fotos: GB

 

 

 

Firm-Fahrradtour auf all unseren Wegen

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Der letzte Firmbaustein rollte in Richtung Zielgerade; die Firmung naht heran für die Jugendlichen… Und auch wir waren froh, als wir nach über 60 Kilometern Strecke den Schlussanstieg in Richtung Dusche, Abendessen und Sofa bezwungen hatten!

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Am Samstag, 26. Mai, waren wir bei sommerlichen Temperaturen und strahlend blauem Himmel mit zehn Firmbewerber(inne)n auf einer Fahrradtour unterwegs. „Auf all unseren Wegen“, so lautete der Titel. Wir fuhren von Erbenheim den Rheinradweg entlang bis zur Fähre Kornsand-Nierstein. Nach der Fluss-Überquerung besuchten wir die beeindruckende Katharinenkirche in Oppenheim und radelten am anderen Rheinufer entlang zurück in die Pfarrei St. Birgid.

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radbaustein-4-b12366Unterwegs überlegten und diskutierten wir an verschiedenen Stationen zu den drei großen Themen „Fahrradweg – von der Heimat in die Fremde“, „Lebensweg – von der Kindheit zum Erwachsenwerden“ und „Glaubensweg – Kirche, Heiliger Geist, Lebensende und mehr…“ Natürlich gab es zwischendurch auch ein gutes Eis. Alle hatten viel Spaß an diesem langen Fahrradtag!

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Text/Fotos: Enrico Wagner

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Jeden Brückentag eine gute Tat…

War es anstrengend? Ja es war anstrengend!

Hat es Spaß gemacht? Es hat MEGA Spaß gemacht 😊20180511_161258

Wir Pfadfinder haben den Brückentag genutzt und den „Heckenschnitt“ im Garten vom Kinder- und Jugendhaus gestemmt. Oberste Priorität lag auf dem Heckenschnitt in Richtung Birgidstraße. Wo man vorher keinen Schritt vor den anderen bekam, kann man jetzt einmal   komplett entlang gehen.

Dann kam die Kür – wir haben gemacht, was uns glücklich macht. Jetzt können wir Rundlauf spielen, kommen wieder gut in die Gartenhütte, der Platz vor dem „Amphitheater“ ist sauber, das wacklige Geländer ist weg, die meisten Steine liegen an einer Stelle, der Hügel ist begehbar.20180511_161356

Und was macht die Jungs glücklich? Die elektrische Heckenschere, die elektrische Astschere sowie der elektrische Häcksler – und sogar der „Laubpuster“ kam – unter unserer eigenen Beschwerde – zum Einsatz (Laubreste wurden aus den Autos gepustet). Als besonderes Highlight kam dann noch  Justus mit dem väterlichen Trecker angerollt. Mit Anhänger!

Gott sei Dank war an dem Tag das Wetter prima, die Wertstoffhof-Angestellten uns wohlgesonnen, Marlene (Wöli),  Emilia (Jupfi), Sandra, Cheesy, Olli, Sam, Josh, Daniel und seine Rover Justus, Luke, Emil und Freddy H. anwesend. So haben wir in sechs Stunden einiges geschafft. Und auch weitere Planungen sind schon in unseren Köpfen rumgesprungen: eine Kräuterschnecke anlegen, einen Platz zum Grillen einrichten, das Amphitheater verlegen, einen Ort für eine Jurte finden und, und, und… 😊20180511_130652

Text/Fotos: Christiane Katzenbach-Käseberg

Riesiges Angebot beim St-Birgid-Flohmarkt

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Aus allen Nähten platzte der Gemeindesaal in St. Birgid beim großen Flohmarkt, zu dem die Jugendlichen mit Pfarrer Frank Schindling und Pawel Meisler eingeladen hatten. Im ganzen Saal verteilt standen Tische, die sich unter dem riesigen Angebot bogen.

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Viel Mühe hatten sich die Jugendlichen mit dem Aufbau gemacht und alles thematisch sortiert. In einer Ecke fanden sich Elektroartikel, schräg gegenüber stapelten sich Klamotten. Neben den Büchern stand ein Regal mit CDs. Haushaltsartikel, Schmuck, Porzellan, Spiele – Schnäppchenjäger kamen voll auf ihre Kosten.

„Eigentlich wollte ich nur im Ort schnell etwas einkaufen, aber dann habe ich das Flohmarktschild gesehen. Jetzt kann ich nicht mehr aufhören“, lachte eine Frau, die eine gut gefüllte Plastik-Box mit sich herum trug. Neben Passanten schauten auch viele Gemeindemitglieder vorbei, um die Jugendlichen zu unterstützen.

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Wer eine Pause brauchte, besuchte die Cafeteria, wo eine große Auswahl an Kuchen bereit stand, aber auch Herzhaftes wurde angeboten.

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Der Erlös aus dem Flohmarkt ist je zur Hälfte für die Rom-Wallfahrt der Messdiener und die Norwegenfreizeit bestimmt. Ein herzliches Dankschön an alle, die die Aktion unterstützt haben!

Text/Fotos: Anne Goerlich-Baumannflohmarkt-1-bie-b12147